Wie bei uns 1934:

Jährliches Gedenken des Forum Queeres Archiv mit einer Münchner Gruppe in der Dultstraße am 20.Oktober um 19 Uhr am Bodendenkmal gegenüber dem Jakobsplatz mit der neuen Synagoge …

Razzien und Verhaftungen am Tanzlokal Schwarzfischer und einem am Glockenbach, auch bei polizeibekannten Homosexuellen …

Polizei-Übergriffe gegen queere Einrichtungen, Vorstände und Aktive in der Türkei

2026 hätte man nicht damit gerechnet, und die hiesigen Reaktionen sind auch noch sehr schwach:

Die Europäische Kommission und der Europarat haben die queerfeindlichen Razzien scharf verurteilt (queer.de berichtete). Linke und Grüne fordern auch eine entsprechende Reaktion von der Bundesregierung (queer.de berichtete).

Türkei: Journalistin der Deutschen Welle nach antiqueeren Razzien verhaftet

Nach Razzien gegen queere Vereine in der Türkei wurden neben queeren Aktivist*innen auch eine Journalistin verhaftet. Die Journalistengewerkschaft der Türkei fordert ihre Freilassung.

tagesschau.de/ausland/asien/tuerkei-razzien-lgbtq-vereine-100.html

Stand: 13.09.2026 • 16:09 Uhr Türkische Behörden gehen gegen LGBTQ-Vereine vor: Bei Razzien sind mehrere Menschen festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft spricht von einer Aktion zum Schutz der Familie, Menschenrechtler kritisieren staatlich gelenkte Diskriminierung.

zeit.de/gesellschaft/2026-09/istanbul-lgbt-festnahmen-journalisten-anwaelte-polizei-gxe

In Istanbul ist bei einem queeren Protest eine Reihe von Menschen festgenommen worden. Razzien in LGBTQ-Vereinen fanden in der Türkei zuletzt landesweit statt. 

Die Bundesregierung hält sich nach den Razzien gegen die queere Community mit Kritik an der Türkei zurück. Linke und Grüne haben damit ein Problem.

 

„Erdogan zeigt seinen Hass. Am Wochenende wurden über 160 Queer-Aktivistys bei diversen Razzien festgenommen. Es ist unklar, was weiter mit den Menschen geschieht. Diverse Frauen- Queer- und Menschenrechts-Organisationen wurden online gesperrt. Unter ihnen Amnesty International.

Die Aktion wird zynisch „die Familie ist sicher“ genannt.“

tagesanzeiger.ch/tuerkei-regie

gerichtliche Anordnung. Zuvor hatten sich viele mit der LGBT-Szene solidarisiert.

14. September 2026 | DIE ZEIT

zeit.de/politik/ausland/2026-0